Moderne maritime Operationen erfordern hohe Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Kontinuität — insbesondere bei rauer See, in abgelegenen Gewässern und in Umgebungen, in denen GNSS-Signale begrenzt, beeinträchtigt oder nicht verfügbar sein können.
Unter solchen Bedingungen ist es oft unzureichend, sich ausschließlich auf GNSS zu verlassen. Signalblockaden, Mehrwegeffekte in der Nähe von Küstenlinien und Offshore-Strukturen sowie gelegentliche Interferenzen können die Navigationsleistung beeinträchtigen. Um einen sicheren und stabilen Schiffsbetrieb zu gewährleisten, ist eine autonome Navigationsreferenz unerlässlich.
Ein Marine-Inertialnavigationssystem (INS) liefert kontinuierlich Navigations- und Lagendaten, ohne auf externe Signale angewiesen zu sein. Selbst bei GNSS-Beeinträchtigungen oder -Ausfällen behält das INS stabile Kurs- und Bewegungsausgaben bei und unterstützt so eine zuverlässige Navigation auf See.
Unser Marine-Strapdown-INS ist mit optischen RLG/FOG-Gyroskopen und hochpräzisen Quarzbeschleunigungsmessern ausgestattet, die genaue Echtzeitmessungen von Kurs, Rollen, Nicken, Gieren und Schiffsbewegung liefern. Das System wurde für raue Meeresumgebungen entwickelt und unterstützt den langfristigen, kontinuierlichen Betrieb unter Vibrationen, Temperaturschwankungen und hoher Luftfeuchtigkeit.
Das System unterstützt reine Trägheits-, GNSS-gestützte und geschwindigkeitsgestützte Betriebsarten und ermöglicht so eine flexible Integration mit bordeigenen Sensoren wie Kreiselkompassen, Loggen und anderen maritimen Navigationsinstrumenten. Diese Multi-Mode-Fähigkeit verbessert die Navigationskontinuität und -redundanz, insbesondere in Küstengewässern, engen Kanälen und auf hoher See.
Marine-INS-Technologie wird in einer Reihe von maritimen Plattformen eingesetzt, darunter Schiffe mit dynamischer Positionierung (DP), Offshore-Plattformen, Vermessungsschiffe und unbemannte Oberflächenfahrzeuge (USVs).
In realen Anwendungen haben sich ähnliche Hochleistungs-FOG- und RLG-basierte INS-Systeme als unerlässlich erwiesen. So integriert sich das INS beispielsweise in Offshore-DP-Operationen mit Doppler-Geschwindigkeitsloggern, um eine präzise Stationshaltung für Versorgungsschiffe und Bohrplattformen aufrechtzuerhalten, selbst unter schwierigen Bedingungen in der Nordsee. Auf hydrographischen Vermessungsschiffen gewährleistet das FOG-INS in Kombination mit Multibeam-Sonar eine genaue Kartierung des Meeresbodens während GNSS-Ausfällen, wie sie bei Tiefwasservermessungen und abgelegenen ozeanografischen Missionen zu beobachten ist.
Darüber hinaus ermöglicht das fortschrittliche INS die autonome Navigation für USVs bei Pipeline-Inspektionen und Hafenvermessungen, wodurch die Gefährdung des Personals verringert und gleichzeitig kontinuierliche Daten in GNSS-verweigernden Gebieten wie in der Nähe von Offshore-Strukturen geliefert werden.
Durch die Bereitstellung stabiler und zuverlässiger Navigations- und Lagendaten unter allen Betriebsbedingungen spielt das INS eine Schlüsselrolle bei der Ermöglichung sichererer, effizienterer und zuverlässigerer moderner maritimer Operationen.
Moderne maritime Operationen erfordern hohe Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Kontinuität — insbesondere bei rauer See, in abgelegenen Gewässern und in Umgebungen, in denen GNSS-Signale begrenzt, beeinträchtigt oder nicht verfügbar sein können.
Unter solchen Bedingungen ist es oft unzureichend, sich ausschließlich auf GNSS zu verlassen. Signalblockaden, Mehrwegeffekte in der Nähe von Küstenlinien und Offshore-Strukturen sowie gelegentliche Interferenzen können die Navigationsleistung beeinträchtigen. Um einen sicheren und stabilen Schiffsbetrieb zu gewährleisten, ist eine autonome Navigationsreferenz unerlässlich.
Ein Marine-Inertialnavigationssystem (INS) liefert kontinuierlich Navigations- und Lagendaten, ohne auf externe Signale angewiesen zu sein. Selbst bei GNSS-Beeinträchtigungen oder -Ausfällen behält das INS stabile Kurs- und Bewegungsausgaben bei und unterstützt so eine zuverlässige Navigation auf See.
Unser Marine-Strapdown-INS ist mit optischen RLG/FOG-Gyroskopen und hochpräzisen Quarzbeschleunigungsmessern ausgestattet, die genaue Echtzeitmessungen von Kurs, Rollen, Nicken, Gieren und Schiffsbewegung liefern. Das System wurde für raue Meeresumgebungen entwickelt und unterstützt den langfristigen, kontinuierlichen Betrieb unter Vibrationen, Temperaturschwankungen und hoher Luftfeuchtigkeit.
Das System unterstützt reine Trägheits-, GNSS-gestützte und geschwindigkeitsgestützte Betriebsarten und ermöglicht so eine flexible Integration mit bordeigenen Sensoren wie Kreiselkompassen, Loggen und anderen maritimen Navigationsinstrumenten. Diese Multi-Mode-Fähigkeit verbessert die Navigationskontinuität und -redundanz, insbesondere in Küstengewässern, engen Kanälen und auf hoher See.
Marine-INS-Technologie wird in einer Reihe von maritimen Plattformen eingesetzt, darunter Schiffe mit dynamischer Positionierung (DP), Offshore-Plattformen, Vermessungsschiffe und unbemannte Oberflächenfahrzeuge (USVs).
In realen Anwendungen haben sich ähnliche Hochleistungs-FOG- und RLG-basierte INS-Systeme als unerlässlich erwiesen. So integriert sich das INS beispielsweise in Offshore-DP-Operationen mit Doppler-Geschwindigkeitsloggern, um eine präzise Stationshaltung für Versorgungsschiffe und Bohrplattformen aufrechtzuerhalten, selbst unter schwierigen Bedingungen in der Nordsee. Auf hydrographischen Vermessungsschiffen gewährleistet das FOG-INS in Kombination mit Multibeam-Sonar eine genaue Kartierung des Meeresbodens während GNSS-Ausfällen, wie sie bei Tiefwasservermessungen und abgelegenen ozeanografischen Missionen zu beobachten ist.
Darüber hinaus ermöglicht das fortschrittliche INS die autonome Navigation für USVs bei Pipeline-Inspektionen und Hafenvermessungen, wodurch die Gefährdung des Personals verringert und gleichzeitig kontinuierliche Daten in GNSS-verweigernden Gebieten wie in der Nähe von Offshore-Strukturen geliefert werden.
Durch die Bereitstellung stabiler und zuverlässiger Navigations- und Lagendaten unter allen Betriebsbedingungen spielt das INS eine Schlüsselrolle bei der Ermöglichung sichererer, effizienterer und zuverlässigerer moderner maritimer Operationen.